Transparenz vor dem Login

Öffentliche Objektseite

Wer den Objektcode scannt, sieht zuerst eine klare Wochenübersicht. Mitarbeiter wechseln von dort in Check-in oder Check-out; Auftraggeber können den Leistungsstand einsehen.

Die Leitfrage

Was dürfen Auftraggeber sehen – und was bleibt bewusst intern?

Das konkrete Problem

Wo Öffentliche Objektseite im Alltag ansetzt

Ein QR-Code, der sofort eine Personalmaske öffnet, hilft Auftraggebern nicht. Eine komplett interne Seite schafft wiederum keine sichtbare Leistungstransparenz.

Mit ELMİ

So wird der Schritt nachvollziehbar

ELMİ trennt öffentliche Übersicht und geschützte Nachweise. Sichtbar sind Objekt, Woche, Tagesstatus und reduzierte Details – sensible Daten bleiben intern.

Ablauf

So funktioniert es im Arbeitsalltag

  1. 1

    Objektcode scannen

  2. 2

    Aktuelle oder frühere Woche wählen

  3. 3

    Tagesstatus öffnen

  4. 4

    Als Mitarbeiter Check-in oder Check-out auswählen

Produktwahrheit

Was dokumentiert wird – und was nicht

ELMİ zeigt präzise, welche Angaben zum Einsatz gehören. Gleichzeitig bleiben öffentliche Ansicht und interne Nachweise klar getrennt.

Dokumentiert

  • Objektname und Adresse
  • Wochenstatus
  • Öffentliche Leistungsangaben
  • Vorname und Nachnameninitiale in Tagesdetails

Bewusst nicht

  • Zugangscode
  • Exakte Koordinaten
  • Fotos, Audio und interne Notizen

Reduzierter Wochenstatus ohne sensible Nachweise

Praxisbeispiel

So kann ein Einsatz aussehen

Die Hausverwaltung scannt am Donnerstag und sieht, dass der Mittwochs-Einsatz erledigt ist. Ein Klick auf den Tag zeigt die dokumentierten Leistungen, aber keine internen Standort- oder Mediendaten.

Relevant für jede Rolle

  • Auftraggeber erhalten eine verständliche Übersicht.
  • Mitarbeiter nutzen denselben Einstieg für ihre Buchung.
  • Die Verwaltung entscheidet über Objekt- und Aufgabenstammdaten.

Fragen

Häufige Fragen zu Öffentliche Objektseite

Welche Informationen zeigt die öffentliche Objektseite?+

Sie zeigt den Objektbezug, die Wochenübersicht und einen reduzierten Status der Einsätze. Namen werden nur in der dafür vorgesehenen gekürzten Form dargestellt.

Welche Informationen bleiben geschützt?+

Persönliche PINs, genaue Standortdaten, Fotos, Text- und Sprachnachrichten erscheinen nicht auf der öffentlichen Objektseite.

Benötigen Auftraggeber ein Konto für die öffentliche Ansicht?+

Nein. Sie können den freigegebenen Objektstatus über den stabilen Objektlink öffnen; Verwaltungsdaten bleiben weiterhin durch die Anmeldung geschützt.

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